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Borosilikat - Glas für besondere Anforderungen

1887 entwickelte Otto Schott ein ganz besonderes Glas, das Borosilikatglas. Es zeichnet sich durch seine enorme Resistenz gegen Säuren und Laugen aus. Damit ist es ganz speziell für den Einsatz in chemischen und medizinischen Labors prädestiniert.

Seine thermischen Eigenschaften untermauern diesen Aspekt: Borosilikatglas reagiert nahezu überhaupt nicht auf extreme Temperatur-schwankungen mit Erweitern oder Verringern des Umfangs. Es ist also sowohl hitze- als auch kältebeständig und weist dabei ein Höchstmaß an Formstabilität auf.

Wer nach Borosilikat oder Borosilikatglas sucht, stößt auch auf den Begriff Jenaer Glas. Aus diesem berühmten Glas, was nichts anderes als Borosilikatglas ist, bestanden zum Beispiel Nuckelflaschen für Säuglinge. Vorteil: keine Weichmacher, kein Absondern leicht flüchtiger Substanzen, antibakteriell wirksam.

Auch die Nuklearindustrie macht sich die positiven Eigenschaften von Borosilikat zunutze, hier insbesondere für die Einlagerung von radioaktiven Abfällen. Im Schmelzverfahren werden die radioaktiven Substanzen im Borosilikatglas gebunden und damit gegen chemische (Säuren, Laugen) und thermische Einflüsse geschützt.



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