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Glas in der Elektrotechnik: der perfekte Leiter?

Ja und nein, denn Glas als solches hat eigentlich eher schlechte Leitereigenschaften. Das heißt: Man könnte es auch als Isolator nutzen. Der Haken, warum Glas in der Elektrotechnik nicht als Isolator benutzt wird, dürfte wohl an dessen Zerbrechlichkeit liegen. Porzellan ist da wesentlich stabiler, wobei es auch bruchfestes Glas gibt.

Doch zurück zum Thema: Wo kommt Glas in der Elektrotechnik vor? Nun in erster Linie sind es wohl die bekannten Leuchtmittel. Sie bestehen in der Regel aus Glas - mehr oder minder lichtdurchlässig also transparent.

In der modernen Elektrotechnik bekommt Glas einen besonderen Stellenwert. Ein Beispiel ist das intelligente Glas. Experten nennen es elektrochromes Glas. Übersetzt heißt das: Der Lichtdurchgangs­koeffizient wird mittels angelegter Gleichspannung verändert, im Klartext: Das Glas verändert unter Spannung seine Lichtdurchlässigkeit. Bei drei Volt zum Beispiel wird das Glas blau.

Wird die Spannung gewechselt oder vom Glas genommen, verändert es die Farbe wieder. Vor diesem Hintergrund lässt sich Glas in der Elektrotechnik vielfach verwenden: Eine Touchscreen zum Beispiel ist, sehr vereinfacht ausgedrückt, eine sehr dünne beschichtete Scheibe.

Diese reagiert auf Wärme und im Moment der Berührung auf einen ganz schwachen elektrischen Impuls. Mit einem hochentwickelten Laser lassen sich Formen, Schriften und Zeichen in das Glas projizieren, die bei Lichteinstrahlung und/oder unter Stromzufuhr erst sichtbar werden. Glas dürfte also der Baustoff der Zukunft sein.



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